Wie Ormel entstand


1. Planung

Monatelang planten wir den Camper bis ins Detail durch: Grösse, Gewicht, Schwerpunkt, Energiekonzept, Toilette, Wasserversorgung...

 

Die benötigten Produkte wie Gasherd, Tanks, Fenster, Dachluken, Kofferklappen, Toilette, Heizung, Kühlschrank haben wir auch bereits in der Planungsphase schon bestellt und im Keller vorbereitet.

 

Die Planung reifte durch Zeichnungen, 3D-Modellen und 1:1 Modelle der Möbel bis wir eine sehr detaillierte Vorstellung von der gewünschten Kabine hatten. 

 

 

2. Fahrzeug

Nach intensiver Recherche im Internet fanden wir in der Nähe von Berlin ein Gebrauchtfahrzeug, das ins Raster passte. Anfang Januar 2012 kauften wir das Auto, das wir zunächst einfach "enpee" (gesprochen wie N.P.) nannten.  

Als erstes musste bei kuscheligen minus 18°C unters Auto gekrochen werden, um die Schraubverbindungen zwischen Ladefläche und Rahmen zu lösen. Nach der Demontage der Innenwanne der Ladefläche, des Tankstutzens und der Rücklichter wurde die Ladefläche mittels Schraubhaken im Garagendach und Spanngurten etwas angehoben und das Fahrzeug drunter herausgefahren. 

 

Die Ladefläche war unverkäuflich (weil D22 als SC einfach zu selten sind), deshalb haben wir sie mit dem Anhänger zum Schrott gefahren. 

 

Nachdem wir eine provisorische Beleuchtung angebaut hatten, ging es mit einer Tageszulassung nach Kreuzwertheim zu der Fa. Goldschmitt, wo wir eine 2-Kreis Luftfederung einbauen lassen haben. 

3. Kabinenbau

Nachdem wir unsere Pläne mit Herrn Kuhn von Ormocar in mehreren Treffen abgestimmt hatten, brachten wir unser Pickup-Chassis nach Hauenstein bei Landau. Nach einigen Wochen konnten wir unsere Kabine (noch ohne Fenster) zusammen mit Herrn Kuhn das erste mal ab- und wieder aufsetzen.  

 

4. Fenster, Öffnungen und Grundmöblierung

5. Elektro- und Gasinstallation

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6. Wasser- und Abwassertanks

Wassertanks, Filter, Abwassertanks Duschbesteck

7. Heizung, Herd und Kühlschrank